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EU-Projekt ACCESS

Kontakt & Information
Dipl.-Ing. Christoph Brandstätter
Tel.: +43 732 9015-5434, brandstaetter@catt.at

Projekt-Details unter http://www.central-access.eu/



EU-Projekt in OÖ

CATT ist hauptverantwortlich für die Konzeption und Durchführung des transnationalen Innovations-management-Trainings. Die einwöchige Schulung wird die ProjektmitarbeiterInnen für ihre Rolle in mehreren regionalen Peer-Reviews ausbilden, um nachfolgend diese Regionen aktiv in der Verbesserung ihrer regionalen Innovationssysteme zu unterstützen.
 
In Oberösterreich ist neben CATT noch die Clusterland GmbH (Mechatronik-Cluster) als Partner im Projekt dabei. Weitere regionale Netzwerkpartner wie z.B. Lebensmittel-Cluster sind als inhaltliche Experten eingebunden.

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Gefördert wird das Projekt durch die Europäische Union und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).


Im Projekt ACCESS stehen zwei zentrale Fragen im Mittelpunkt:

  • Welche Werkzeuge und Methoden sind für das regionale Innovationsmanagement geeignet und wie können diese die Innovationskraft verbessern?
  • Welche versteckten Potenziale könnten auf Basis einer branchenorientierten Perspektive auf das jeweilige Innovationssystem erkannt und zwischen Regionen transferiert werden?

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Innovationsmanagement in den Branchen Biotechnologie, Mechatronik und Agro-Food.

Im ersten Schritt wurden die Situation und die Stärken der Innovationskompetenzen der jeweiligen Regionen analysiert. Ein Innovationsreport jeder Region fasst die Ergebnisse zusammen, wobei gleichzeitig Best-Practice Beispiele auf die Transferierbarkeit in andere Regionen hin überprüft werden.

Auf der Grundlage der gewonnen Erkenntnisse werden anschließend geeignete Tools und Techniken für das regionale Innovationsmanagement zusammengestellt. Um davon bestmöglich zu lernen wird, ein einwöchiges  transnationales Experten-Training für die Projektpartner organisiert.

Anschließend werden diese Experten (Peers) in Gruppen mit allen Stakeholdern in den jeweiligen Regionen Gespräche (sog. Peer-Reviews) führen. Darauf aufbauend sollen dann gemeinsam Umsetzungspläne für drei ausgewählte Pilotregionen in Slowenien, Ungarn und Polen ausgearbeitet werden.